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Kreativität fördern: Mit Struktur mehr kreative Content-Ideen finden

  • Autorenbild: Sarah
    Sarah
  • 4. März
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. März


Wenn du - so wie ich - selbstständig bist, wirst du es schon längst gemerkt haben: Ohne Kreativität geht gar nichts in der Selbstständigkeit. Ständig sind wir auf der Suche nach neuen Ideen für unsere Angebote, wollen kreative Content-Ideen für Instagram, unsere Blogartikel oder Podcastfolgen finden oder ungekannte Wege aus dem Ärmel schütteln, um neue Kunden zu gewinnen


Kurz gesagt: Eine der Hauptaufgaben in unserer Selbstständigkeit ist es, das Ideenkarussell in unserem Kopf immer und immer und immer am Laufen zu halten, ohne dass uns der Arm vom vielen Anschubsen abfällt aka wir keine Zeit mehr für andere Dinge in unserem Business haben. 


Wenn du jetzt denkst: Oh ja, das kenne ich – super anstrengend und ätzend, ständig neue Ideen finden zu müssen, dann kann ich dir sagen: SO schlimm muss der Struggle mit der Kreativität gar nicht sein. Denn es ist ja so: Wenn du ein Mal richtig Schwung genommen hast, dreht sich das Karussell irgendwann fast von allein. Was du dafür brauchst, ist eine Anschwung-Technik, die zu dir passt und das richtige Tempo in die Sache bringt.


Und wie kommst du an diesen Punkt? Das zeige ich dir jetzt. 



Wenn du dir einen Extra-Anschwung für dein Kreativitäts-Karussell gönnen willst, meld dich doch gleich für meinen Schreibflow-Newsletter an! 🙌  Damit flattern alle 2 Wochen neue Schreibimpulse und Gedankenblitze rund um die Selbstständigkeit in dein Postfach, um deine Kreativität ordentlich anzukurbeln! Meld dich an und lies mit!



Kreativität steigern Content Ideen finden


Kreativität – eine strukturfreie Zone? 


Oft meinen wir, um kreativ zu sein, müssen wir gaaaaanz frei sein. Ohne Grenzen denken, ohne Vorgaben einfach machen. Nur nicht durch äußere Einflüsse einschränken lassen, denn das hemmt die Kreativität und am Ende entsteht nur uninspirierter Mist. 


Und damit geben wir uns ja nicht zufrieden: Wir wollen unsere ultimative kreative Power entfesseln und bahnbrechende neue Content-Ideen aus unserem Hirn in die Welt bringen. Und selbst wenn wir eher minimale Ansprüche an unsere Kreativität haben, sind wir uns sicher, dafür ganz viel Freiheit zu brauchen. 


Und ich gebe zu: So habe ich auch lange gedacht. Um genau zu sein, sogar noch bis vor 1-2 Jahren. Feste Schreibzeiten für meinen Content? Pfui! Ein Redaktionsplan mit festgelegten Themen – wir sind hier doch nicht im Kreisverwaltungsreferat? 


Ich wollte unbedingt ganz frei sein (genau dafür habe ich mich schließlich selbstständig gemacht, dachte ich). Die Ideen einfangen, wann und wie sie kommen. Schreiben, was mir in den Kram passt, wann es mir in den Kram passt. Und meine grenzenlose Kreativität (oder was ich dafür hielt) nicht durch selbst auferlegte Grenzen klein halten. 


Also schrieb ich kreative Texte, wenn es mir in den Kram passte, und zwar dann, wenn zufällig eine Idee vorbeiflog. Und das passierte: Selten. Düdüm. Sieht so grenzenlose Kreativität aus? Nein Pascal, ich denke nicht (dass man das heutzutage so sagt, hat mir mein Sohn beigebracht). 


Die Wahrheit ist, und das habe selbst ich im Laufe der Zeit einsehen müssen: Kreativität entsteht durchs Tun, und zwar durch regelmäßiges. Qualität entsteht durch Quantität. Wenn wir viel kreieren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass da auch mal Mist dabei ist, ja. Aber: Durch die kreative Routine und einen festen Rahmen, in dem wir kreativ sein dürfen, geben wir unserem Hirn einen Raum für Kreativität und signalisieren ihm: Hier darfst du loslegen! Feel free! Und dabei entsteht nicht nur Mist – sondern auch richtig viele gute Ideen für deinen Content


Es ist nett, ganz ohne Struktur und Vorgaben kreativ zu sein. Es fühlt sich nach Freiheit an. Aber es ist auch anstrengend. Unplanbar. Und unzuverlässig. Wir können uns nicht darauf verlassen, dass auf diese Weise überhaupt etwas entsteht. 


Aber wie sehen gute Strukturen aus, in denen Kreativität stattfinden kann? Darauf gibt es ganz sicher keine allgemeingültige Antwort. Ich kann dir aber sagen, was die Säulen meiner persönlichen Struktur sind – du darfst sie dir gern von mir abgucken:  


Kreativität steigern: Klau dir die Strukturen einer kreativen Texterin  


Ich habe es weiter oben schon erzählt: Noch vor ein paar Jahren habe ich mich sehr gegen Routinen im Business gesträubt. Schließlich habe ich mich 2017 als freie Texterin selbstständig gemacht, um mein eigenes Ding zu machen. Als angestellte Texterin hatte ich mich immer irgendwie “gefangen” gefühlt, eingesperrt in den festgefahrenen Agentur-Strukturen, die mir Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr vorgaben  – klar, dass ich mir meinen Arbeitsalltag jetzt so flexibel und frei gestalten wollte wie möglich. 


Eine tolle Vorstellung war das: Jeden Tag einfach das tun, wonach einem der Sinn steht (mal abgesehen von festen Kundenterminen und Projekt-Deadlines), hach... 


Nun ja. 


Solange meine Projekte recht locker getaktet waren, war das easy möglich. Spätestens nach der Elternzeit von Kind Nummer 2 und einem plötzlich deutlich volleren Terminkalender fielen meine Kreativitäts-Slots jedoch plötzlich ziemlich radikal weg (vor allem deshalb, weil es ja sowieso nie feste Slots gewesen waren) und immer öfter passierte wochenlang nichts in meinem Business, weil ich all meine Zeit zu 99% in Kundenprojekte steckte. 


So viel zum Thema ultimative Freiheit in der Selbstständigkeit 🤪 


Eines Tages musste also auch ich einsehen: So richtig funktioniert mein nicht vorhandenes System wohl nicht. Eine Struktur muss her! 


Kleiner Disclaimer an dieser Stelle: Für mich als Person mit ADHS nimmt das Thema Struktur einen etwas anderen Stellenwert ein als für neurotypische Menschen. Meine Strukturen sind wahrscheinlich etwas flexibler und vor allem - alle neurodivergenten Menschen kennen es - nicht für die Ewigkeit bestimmt. Mit ADHS heißt es: Regelmäßig nachjustieren und neu finden, damit das Prinzip "Struktur" funktioniert. Waschechte, jahrelange Routinen stellen sich da selten ein, aber ich habe festgestellt: Das macht nichts. Es ist ok, immer wieder zu prüfen, ob dein persönlicher Rahmen noch passt, ausgeweitet und verkleinert werden muss. Ich bin mir sicher, von einer gewissen Flexibilität profitierst du auch als neurotypische Person. 



Warum sind Strukturen und Routinen so wichtig, um deine Kreativität zu fördern? 


Ganz einfach: Weil es dein Denken enorm belastet, wenn du keine hast. 

Mit Strukturen hast du den Kopf frei für deine Content-Ideen und zum Schreiben. 


Ein simples Beispiel: Wenn du dir vornimmst, “irgendwann in dieser Woche” an deinem neuen Blogartikel zu arbeiten, kann es sein, dass “irgendwann in dieser Woche” Freitag um 18:30 Uhr bedeutet – der Moment, in dem du eigentlich ins Wochenende starten willst. Warum? Weil du allen anderen To Dos der Woche den Vorrang gegeben hast und diese eine Sache, die ja keine Deadline von außen hat, immer wieder warten musste. 


Wenn deine Routine nun aber heißt “Jeden Montag zwischen 10 und 12 Uhr schreibe ich an meinem aktuellen Blogartikel”, ist dieser Termin fix. Du legst dir keine Kundentermine in diesen Zeitraum, du hast keine Deadlines, die wichtiger sind, und dein Blogartikel hat Priorität. Und Montag um 12 Uhr? Kannst du einen Haken hinter dein To Do “Blogartikel” machen und am Freitagabend mit gutem Gewissen das Wochenende einläuten. 


Übrigens: Noch mehr Ideen für deine Schreibroutinen habe ich dir in meinem Blogartikel “5+1 Tipps: So entwickelst du deine Schreibroutine” zusammengestellt. Schau mal rein!


Aber Kreativität ist ja nicht nur Schreiben. Vorher brauchen wir Business-Ideen und Content-Strategien und so weiter, und für all das brauchen wir Kreativität, um unser eigenes Ding daraus zu machen. Auch dafür gibt es Strukturen, die dir mehr Kreativität ermöglichen, weil sie deinem Kopf den ganzen anderen Quatsch abnehmen, den du nicht gebrauchen kannst, wenn du kreativ sein willst. 


Meine wichtigsten Struktur-Bausteine sind: 


  1. Feste Schreibzeiten 

  2. Zeit fürs Nichtstun

  3. Ein fester Ort für meine Ideen

  4. Tools, die zu mir passen

  5. Ordnung in meinen Ideen


Kreativ bleiben und neue Ideen finden: Meine kreative Struktur


1. Feste Schreibzeiten einrichten

Ich habe 2 mehr oder weniger kleine Kinder (9 und 4) und allein dadurch ist meine Arbeitszeit ziemlich fest eingegrenzt. Den ganzen Vormittag herumprokrastinieren und dann alle To Dos im Akkord am späten Nachmittag erledigen? Ist da nicht. 


Wenn ich mir keine festen Zeiten zum Schreiben nehme und meine Schreibpläne immer nur umsetze, wenn irgendwo Zeit "übrig" ist (und wann ist das als Selbstständige jemals der Fall?) - dann tippe ich wahrscheinlich einmal im Quartal einen kurzen Blogartikel, für den mir dann vielleicht sogar die Idee fehlt. Also habe ich feste Schreibzeiten im Kalender geblockt (bei mir ist das mittwochs und freitags). Und da wird geschrieben: Handy im Flugmodus, Postfach zu, Noise-Cancelling-Kopfhörer auf – und los geht’s, rein in den Schreibflow!


Was auch dazugehört: Vorab zu überlegen, was ich überhaupt schreibe. Ich setze mich nicht mittwochs um 8 Uhr hin und warte, bis mir ein kleines Vögelchen die nächste Textidee vorbeibringt, sondern weiß vorab: Heute schreibe ich einen Blogartikel über Strukturen für mehr Kreativität. Die besten Voraussetzungen, um direkt um 8 Uhr mit dem Schreiben loszulegen. 



2. Zeit fürs Nichtstun reservieren 


Es gibt Studien (zum Beispiel die Studie des Stuttgarter Unternehmens IQudo), die belegen: Die wirklichen kreativen Einfälle kommen uns nicht am Schreibtisch, sondern dann, wenn wir etwas ganz anderes tun: Etwa dann, wenn wir uns bewegen oder ausruhen, wenn wir duschen, den Küchenboden wischen oder mit unseren Kindern spielen. 


Wenn du darüber nachdenkst, wann und wo deine letzten richtig guten Content-Ideen dein Hirn geentert haben, wirst du das wahrscheinlich auch bei dir selbst feststellen. 


Ich versuche also, mir regelmäßig Zeit für andere Dinge zu nehmen, die nichts mit meinem Business zu tun haben. (Seit längerem nehme ich mir vor, regelmäßig ins Museum zu gehen und verschiedene Ausstellungen zu besuchen, aber das klappt bisher eher mäßig gut). 


Manchmal reicht es schon, einen Vormittag lang im Café zu sitzen und Menschen beim Vorbeigehen zu beobachten oder den ein oder anderen Gesprächsfetzen vom Nebentisch einzufangen. Ich persönlich merke, wie nach einiger Zeit meine Gedanken weitere Kreise ziehen. Dann weiß ich: neue Ideen sind nicht weit 😀  


3. Ideen konsequent sammeln 

Quizfrage: Wie oft ist es dir schon passiert, dass du zu einem beliebigen Zeitpunkt an einem beliebigen Ort, sagen wir, an der Kasse bei Penny, eine zündende Idee hattest, dir dachtest “Die merke ich mir locker, bis ich Zuhause bin” und Zuhause feststellen musstest: Die Idee, die liegt wohl noch an der Kasse oder wurde schon mit einer Rolle Zewa und einem Sprühstoß Glasreiniger weggewischt? 


Ich kann nicht sagen, wie oft mir in meinem Leben genau das passiert ist. Und ganz ehrlich: Wie dämlich ist das, in einem Zeitalter, in dem wir in jeder Sekunde unseres Tages unser Smartphone in Griffweite haben? 


Mittlerweile habe ich dazugelernt und notiere mir all meine Ideen (und zwar in dem Moment, in dem sie mir in den Kopf kommen) in einer Notiz-App. Ich nutze dafür die App “To Do” von Microsoft und organisiere damit inzwischen mein halbes Leben. 


Fun Fact: Auch dieser Blogartikel entstand zu einem Großteil an einem (sehr frühen) Sonntagmorgen, an dem meine Tochter darauf bestand, ihre Lieblingsserie im TV zu gucken. Ich saß mit einem Kaffee daneben, als ich plötzlich die Eingebung für diesen Text im Kopf hatte, und tippte die erste Rohfassung fast komplett in meine To-Do-App. Und das, als mir in der ganzen vergangenen Woche die Inspiration und Motivation für einen neuen Text gefehlt hatte - weil ich meine Strukturen vernachlässigt und mir keinen Freiraum zum Denken gegeben hatte. 


Das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt: 



4. Passende Tools finden und nutzen

Rein theoretisch bin ich ein großer Fan des Tools Notion. In der Praxis hat es sich allerdings für mich nie bewährt: Eine Weile habe ich dort mit einem hübschen Redaktionsplan-Template (und glaub mir, ich habe EWIG gesucht, bis ich ein halbwegs passendes gefunden habe) meine Texte, Blogartikel, Newsletter und Social-Media-Beiträge gesammelt und geplant, oder es zumindest versucht. Mit überschaubarem Erfolg: Irgendwie war mir Notion letztendlich doch immer zu groß, zu unübersichtlich, die Möglichkeiten zu vielfältig


Falls du es nicht kennst: Notion ist ein Planungstool, mit dem du buchstäblich ALLES machen kannst. Du musst aber wissen, wie du es an deine Bedürfnisse anpasst, und nun ja…


Ich jedenfalls habe ständig habe ich den Überblick verloren, mich irgendwo verzettelt, Beitragsideen an Orten abgelegt, wo ich sie nicht mehr wiedergefunden habe und so weiter. Irgendwann hatte ich das Gefühl, mitten in einem überdimensionalen Labyrinth zu stehen und meine Ideen und Pläne aus jeder Ecke einzeln abholen zu müssen. Uff… 


Anfang des Jahres hatte ich genug davon und stieg kurzerhand auf Trello um, und seitdem läuft alles besser: Trello ist (für mich!) übersichtlicher, ich behalte den Überblick und habe meine Artikel-Ideen besser im Auge. Und weil ich davon so überzeugt bin, organisiere ich seitdem auch alle meine Kundenprojekte in Trello (auch dafür habe ich zuvor ein anderes Tool genutzt). 


Mein Rat ist an dieser Stelle aber nicht: Nutze Trello statt Notion. Sondern: Finde das Tool, das am besten zu dir passt, und richte es dir so ein, wie es deinem Workflow entspricht. 



5. Ordnung in meinen Ideen halten

Alle meine Content-Ideen direkt aufzuschreiben war ein ziemlicher Game Changer für mich, brachte aber direkt die nächste Herausforderung mit sich: 


Ganz egal, in welchem Planungstool ich meine Ideen festhalte – es reicht nicht, all meine Ideenfetzen einfach unkommentiert in die App zu tippen und dort ihrem Schicksal zu überlassen. Denn dann frage ich mich nach einigen Tagen: Hä, was habe ich damit gemeint? 


Ich versuche also, mich zu disziplinieren und mir selbst schon beim ersten Aufschreiben der Idee ein paar Begleitinfos mitzugeben. Dafür stelle ich mir Fragen wie: Was genau meine ich damit? Welches Ziel verfolgt die Idee? Wie sehen die ersten bzw. nächsten Schritte aus, um sie umzusetzen? Wie könnte eine erste Struktur aussehen? 


Ordnung heißt außerdem, wir kennen es von unserem Zuhause: Regelmäßig ausmisten. Nicht jede Content-Idee ist dazu gemacht, uns den nächsten Pulitzer-Preis oder auch einfach nur den nächsten Kunden zu bringen. Der kreative Impuls, von dem wir heute über alle Maßen begeistert sind, stellt sich morgen vielleicht als langweiliges Hirngespinst heraus. Und das ist ok, denn wir erinnern uns: Quantität führt zu Qualität. Und das heißt: Von 100 kreativen Einfällen sind vielleicht 75 nicht das Gelbe vom Ei – ohne sie wären wir aber vielleicht auch nicht auf die 25 guten Ideen gekommen.

Fazit

Fassen wir zusammen: Strukturen sind wichtig – noch wichtiger ist es aber, die Strukturen zu finden, die zu dir passen. 


Bin ich jetzt unglücklicher in meiner Selbstständigkeit, weil ich feste Schreibzeiten habe, mir meine Content-Ideen aufschreibe, meine Texte vorplane und in einem Tool organisiere, und nicht mehr, wie früher, Ideen auf losen Zetteln um mich herum anordne, bis mir jeglicher Durchblick flöten geht? 


Ähm, nein. Im Gegenteil. 


Ich möchte dich also dazu ermutigen, dir eigene Strukturen für deine Kreativität zu schaffen. Das Wichtigste dabei: Hab Spaß dabei, probier Neues aus, trau dich, zu experimentieren! Du merkst, dass dir die besten Content-Ideen immer abends ab 23 Uhr in den Kopf schießen? Vielleicht etablierst du ein Mal die Woche eine spätabendliche Brainstorming-Session, in der du deine Ideen sammelst! 


Finde heraus, was zu dir passt, aber vor allem: Bleib dran! Du erinnerst dich: Quantität führt zu Qualität. Das heißt auch, dass es dir nicht weiterhelfen wird, wenn du ein Mal im Quartal eine Kreativ-Session eingeplant – das ist sehr wahrscheinlich zu wenig. Auch eine halbe Stunde tägliches Schreiben ist eine Routine, und sie wird dich deutlich weiter bringen als ein halber Tag pro Monat. Probier es aus! 



Kreativität ist gar nicht dein Ding? 


Soll es ja auch geben – und ist kein Grund, traurig zu sein: Denn dafür gibt es ja Texterinnen wie mich, die das gern für dich übernehmen! Wenn du die kreativen Aufgaben in deiner Selbstständigkeit in professionelle Hände übergeben willst: Schreib mir gern! 



Wer schreibt hier?

Kreativität fördern Strukturen

Hi, ich bin Sarah, deine Texterin und Textcoach aus München: Wortverliebt, sprachbegeistert, schreibsüchtig – und das schon seit fast 15 Jahren. Ich liebe es, kreative Texte für dich zu schreiben, die richtig nach dir klingen und bei Google gefunden werden.


Genauso sehr liebe ich es, dich beim Schreiben deiner Texte zu begleiten.


Wobei wünschst du dir Unterstützung? Lass es mich wissen und schreib mir – ich freu mich auf dich!

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